Diese Aktien sind frisch an der Börse. Einen aktienscore haben sie noch nicht: Wachstum, Momentum und Stabilität lassen sich erst berechnen, wenn genügend Kurs- und Geschäftshistorie vorliegt. Sobald das der Fall ist, bekommt der Titel automatisch die vollwertige Aktienseite.
Der aktienscore verdichtet 20 Kennzahlen zu sechs Faktoren — Bewertung, Wachstum, Profitabilität, Stabilität, Momentum und Unternehmensgröße. Drei davon lassen sich direkt nach einem Börsengang meist berechnen, drei nicht: Wachstum braucht eine mehrjährige Umsatz- und Gewinnhistorie, Momentum eine 12-Monats-Rendite samt gleitenden Durchschnitten, Stabilität die Schwankungsbreite über denselben Zeitraum. Ein Gesamtscore entsteht erst, wenn mindestens vier der sechs Faktoren vorliegen — sonst wäre er mit den Scores der übrigen Aktien nicht vergleichbar.
Deshalb steht hier bewusst kein Score statt eines schlechten: Ein fehlender Faktor ist keine schwache Bewertung. Die Detailseite jeder Neuemission zeigt die bekannten Eckdaten des Börsengangs und benennt, welche Bausteine noch fehlen. Wie der Score im Detail entsteht, steht in der Methodik.