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Zu jeder Aktie stehen sieben Faktor-Scores von 0 bis 100: Value, Qualität, Momentum, Dividende, Low Volatility, Wachstum und Größe. Jeder Score zeigt, wo die Aktie bei dieser Eigenschaft im Vergleich zu allen Aktien des globalen Weltmarkts steht.
Daraus leitet die Seite in Worten ab, wo die Stärken und Schwächen liegen und welchem Anlagestil die Aktie entspricht. Eine Gesamtnote gibt es bewusst nicht: Eine Aktie kann hochprofitabel und zugleich teuer sein, und was davon zählt, entscheidest du. Mehr dazu in der Methodik.
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Score 0–100 im Vergleich zu allen Aktien des globalen Weltmarkts; höher heißt mehr davon (Low Volatility: schwankungsärmer, Größe: größer). Stand 29.09.2026. Ein Klick auf einen Faktor zeigt darunter seine Kennzahlen.
Wie günstig die Aktie gemessen an Buchwert, Gewinn und Cashflow ist.
Eigenkapital des Unternehmens im Verhältnis zum Börsenwert – der Kehrwert des Kurs-Buchwert-Verhältnisses (KBV). Je höher, desto mehr Substanz steht hinter jedem Euro Börsenwert und desto günstiger ist die Aktie bewertet.
Jahresgewinn im Verhältnis zum Börsenwert – der Kehrwert des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV). Je höher, desto mehr Gewinn bekommt man für sein Geld.
Geld, das im laufenden Geschäft in einem Jahr hereinkommt, im Verhältnis zum Börsenwert. Je höher, desto günstiger die Aktie.
Gewinn aus dem laufenden Geschäft im Verhältnis zum Unternehmenswert, also Börsenwert plus Schulden minus Kasse. Anders als die Gewinnrendite berücksichtigt die Zahl auch die Schulden.
Zeigt, ob die Aktie über mehrere Jahre hinter dem Markt zurückgeblieben ist. Ein hoher Wert heißt: lange schwach gelaufen. Solche Aktien holen im Durchschnitt eher auf.
Wie profitabel, solide finanziert und stabil das Unternehmen wirtschaftet.
Langfristige Schulden im Verhältnis zum Börsenwert. 1,0 heißt: keine langfristigen Schulden. Je höher die Zahl, desto stärker ist das Unternehmen verschuldet. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Langfristige Schulden im Verhältnis zum Eigenkapital. 1,0 heißt: keine langfristigen Schulden. Je höher die Zahl, desto stärker ist das Unternehmen verschuldet. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Anteil der Finanzschulden am gesamten Vermögen des Unternehmens. Je niedriger, desto solider ist es finanziert. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark der Umsatz in den letzten fünf Geschäftsjahren geschwankt hat. Ein niedriger Wert steht für ein gut planbares Geschäft. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark der Gewinn in den letzten fünf Geschäftsjahren geschwankt hat. Ein niedriger Wert steht für verlässliche Ergebnisse. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark der Geldzufluss aus dem laufenden Geschäft in den letzten fünf Geschäftsjahren geschwankt hat. Ein niedriger Wert steht für verlässliche Einnahmen. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Vergleicht den ausgewiesenen Gewinn mit den Veränderungen in der Bilanz. Ein hoher Wert heißt: Der Gewinn beruht wenig auf reinen Buchungsposten und ist damit verlässlicher.
Vergleicht den ausgewiesenen Gewinn mit dem Geld, das tatsächlich geflossen ist. Ein hoher Wert heißt: Der Gewinn ist gut durch Geldzuflüsse gedeckt.
Umsatz im Verhältnis zum Vermögen. Zeigt, wie viel Umsatz das Unternehmen aus seinem eingesetzten Kapital herausholt.
Bruttogewinn (Umsatz minus Herstellungskosten) im Verhältnis zum Vermögen. Zeigt, wie ertragreich das eingesetzte Kapital arbeitet.
Anteil des Umsatzes, der nach Abzug der Herstellungskosten übrig bleibt. Eine hohe Marge spricht für Preismacht und ein starkes Geschäftsmodell.
Jahresgewinn im Verhältnis zum gesamten Vermögen des Unternehmens. Zeigt, wie rentabel das eingesetzte Kapital ist.
Wie schnell das Vermögen des Unternehmens in den letzten fünf Jahren gewachsen ist. Sehr schnelles Wachstum der Bilanz geht oft mit schwächeren späteren Renditen einher. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Veränderung der Zahl der Aktien in den letzten fünf Jahren. Steigt sie, wird der Anteil bestehender Aktionäre kleiner; sinkt sie durch Rückkäufe, wird er größer. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark die Investitionen in den letzten fünf Jahren gewachsen sind. Stark steigende Investitionen gelten als Warnzeichen für zu teure Expansion. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie sich der Kurs in den letzten ein bis zwei Jahren im Vergleich zum Markt entwickelt hat.
Kursentwicklung der letzten ein bis zwei Jahre im Vergleich zum Markt. Ein hoher Wert heißt: Die Aktie lief besser als der Markt.
Wie hoch die Dividende im Verhältnis zum Kurs ist.
Dividenden der letzten zwölf Monate im Verhältnis zum Kurs.
Wie ruhig der Kurs verläuft – ein hoher Score heißt geringe Schwankung.
Wie stark die Aktie die Bewegungen des Gesamtmarkts mitmacht. 1,0 heißt: wie der Markt. Über 1 schwankt sie stärker, unter 1 schwächer. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark der Kurs im letzten Jahr von Tag zu Tag geschwankt hat, auf ein Jahr hochgerechnet. Je niedriger, desto ruhiger verläuft die Aktie. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Abstand zwischen dem besten und dem schlechtesten Stand der Aktie gegenüber dem Markt in den letzten zwölf Monaten. Je kleiner, desto gleichmäßiger der Verlauf. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Schwankung der Aktie, die sich nicht durch den Gesamtmarkt erklären lässt – also das Risiko, das am Unternehmen selbst liegt. Ein niedriger Wert ist hier besser.
Wie stark Umsatz und Gewinn in den letzten fünf Geschäftsjahren gewachsen sind.
Durchschnittliches Wachstum des Umsatzes pro Jahr über die letzten fünf Geschäftsjahre.
Durchschnittliches Wachstum des Gewinns pro Jahr über die letzten fünf Geschäftsjahre.
Wie groß das Unternehmen nach Börsenwert ist.
Wert aller Aktien des Unternehmens an der Börse, in US-Dollar. Eine reine Größenangabe ohne Wertung.
Ein Klick auf eine Kennzahl erklärt, was sie bedeutet. Daneben stehen der aktuelle Wert und die Einordnung im Vergleich zum Markt.
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Aktienanalyse ist kompliziert. Wir machen sie einfach.
5 verschiedene Seiten, jede zeigt andere Zahlen. Keine sagt dir klar, was davon gut ist und was nicht.
Rund 30 Kennzahlen, sieben Faktoren, ein Blick: wo die Aktie stark ist und wo nicht.
Morgen bekommst du eine andere Antwort. Du kannst zwei Aktien nicht vergleichen.
Apple und Novo Nordisk auf derselben Skala von 0 bis 100. Vergleichbar – untereinander, mit dem Sektor oder mit dem Weltmarkt.
KGV, Bruttomarge, Verschuldung — dafür brauchst du Vorwissen.
Du brauchst kein Fachwissen. Jede Kennzahl steht mit einer Einordnung von „sehr gut“ bis „sehr schwach“ da.
Die sieben Faktoren stammen aus der Kapitalmarktforschung: Es sind die Eigenschaften, mit denen sich Aktien am zuverlässigsten beschreiben und vergleichen lassen.
Methodik ansehen →FAQ
Zu jeder Aktie stehen sieben Faktor-Scores von 0 bis 100: Value, Qualität, Momentum, Dividende, Low Volatility, Wachstum und Größe. Daraus leitet die Seite in Worten ab, wo die Stärken und Schwächen der Aktie liegen und welchem Anlagestil sie entspricht. Dazu kommen die einzelnen Kennzahlen, der Kursverlauf und wichtige Bilanzgrößen.
Ein Score zeigt, wo die Aktie bei einer Eigenschaft im Vergleich zu allen Aktien des globalen Weltmarkts steht. Ein Qualitäts-Score von 80 heißt: Die Aktie schneidet bei der Qualität stärker ab als etwa 80 Prozent aller Aktien. 50 ist die Mitte.
Weil die Faktoren unterschiedliche Eigenschaften messen, die sich oft gegenseitig ausschließen: Eine Aktie kann hochprofitabel und zugleich teuer sein. Eine einzige Note würde das verdecken. Welche Eigenschaften zählen, hängt außerdem vom Anleger ab – deshalb zeigt die Seite das Profil und überlässt die Gewichtung dir.
Ja. Alle Aktien-Analysen, der Screener und die Branchenseiten sind frei zugänglich – ohne Konto und ohne Bezahlschranke. Ein kostenloses Konto brauchst du nur für die Watchlist.
Nein. Die Scores beschreiben das Profil einer Aktie anhand von Zahlen – sie sind keine Anlageberatung und keine Kursprognose. Sie helfen dir, Aktien schnell einzuordnen und zu vergleichen, ersetzen aber nicht deine eigene Recherche.
Die Scores werden regelmäßig neu berechnet. Das Datum des aktuellen Stands steht oben auf der Startseite und auf jeder Aktienseite.